|
Quellen und Bücher zum Thema Motivation und mentales Training: ACHTZIGER, A. & GOLLWITZER, P. M. (2006). Motivation und Volition im Handlungsverlauf. In HECKHAUSEN, J. & HECKHAUSEN, H. (Hrsg.). Motivation und Handeln, 3. Aufl. Berlin: Springer.
Arden, Paul: Es kommt nicht darauf an, wer du bist, sondern wer du sein willst. Phaidon Verlag. Berlin 2005 BALTES, P. B. & BALTES, M. M. (Eds.) (1990). Successful aging: Perspectives from the Behavioral Sciences. Cambridge: Cambridge University Press.
BALTES, P. B. & DANISH, S. J. (1979). Gerontologische Intervention auf der Grundlage einer Entwicklungspsychologie des Lebensablaufs: Probleme und Konzepte. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie Baumert, Jürgen (1993). Lernstrategien, motivationale Orientierung und Selbstwirksamkeitsüberzeugungen im Kontext schulischen Lernens. Unterrichtswissenschaft. Baumert, Jürgen & Köller, O. (1996). Lernstrategien und schulische Leistungen. In J. Möller & O. Köller (Hrsg.), Emotionen, Kognitionen und Schulleistung. Weinheim: Psychologie Verlags Union. Bettger, Frank: Lebe begeistert und gewinne, Verlag: Oesch Verlag, ISBN: 3035000123 Bischof, Norbert (2001). Überlegungen zur Architektur der Motivation. Carnegie, Dale:Sorge dich nicht - lebe! Verlag: Scherz Verlag Csikszentmihalyi, M. (1975). Beyond Boredom and Anxiety. San Francisco: Jossey-Bass. DEUTSCHE SPORTHOCHSCHULE KÖLN (Hrsg.) (2007). Fit für 100: Förderung der Mobilität und Selbständigkeit für Hochaltrige. Köln.
Dilts, Robert B.: Die Veränderung von Glaubenssytemen, Junfermann Verlag. Paderborn 1993 Eberspächer, Hans: Gut sein, wenn’s drauf ankommt. Carl Hanser Verlag. München 2004 Eberspächer, Hans: Ressource Ich. Carl Hanser Verlag. München 2002 Figner, Bernd & Grasmück, Dirk (1999). Entwicklung eines computergestützten Fragebogens zur Erhebung von Motivkennwerten. Lizentiatsarbeit. Zürich: Psychologisches Institut der Universität. Freitag, Erhard F.:Kraftzentrale Unterbewußtsein - Der Weg zum positiven Denken Wilhelm Goldmann Verlag, ISBN: 3442108888 Frester Rolf/Wörz Thomas: Mentale Wettkampfvorbereitung. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2003 Gates, Bill: Digitales Business. Wilhelm Heyne Verlag. München 1999 Gawain, Shakti: Stell dir vor, Rowohlt Verlag Heckhausen, H. (1977). Motivation: Kognitionspsychologische Aufspaltung eines summarischen Konstrukts. Psychologische Rundschau. HECKHAUSEN, J. & HECKHAUSEN, H. (2006). Motivation und Handeln: Einführung und Überblick. In HECKHAUSEN, J. & HECKHAUSEN, H. (Hrsg.). Motivation und Handeln, 3. Aufl., Berlin: Springer.
Hill, Napoleon: Denke nach und werde reich, Knaur. München 1989 Hüholdt, J. (1998). Wunderland des Lernens. Lernbiologie, Lernmethodik, Lerntechnik. Bochum: Verlag für Didaktik. Klauer, K.J. (1989). Denktraining I. Ein Programm zur intellektuellen Förderung. Göttingen: Hogrefe. Klauer, K.J. (1991). Denktraining II. Ein Programm zur intellektuellen Förderung. Göttingen: Hogrefe. Krämer, Sabine & Walter, Klaus-Dieter Walter (1994). Effektives Lehren in der Erwachsenenbildung. (Lernmaterialien. Ismaning: Hueber. Heuler, Oliver: Jenseits der Scores. Golf-Forum. Göhren-Lebbin 2002 Holler, Johannes: Das neue Gehirn, Bruno Martin Verlag, ISBN: 3873873117 Houston, Jean: Der mögliche Mensch. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH. Reinbek bei Hamburg 1987 KUHL, J. (2001).Motivation und Persönlichkeit: Interaktionen psychischer Systeme. Göttingen: Hogrefe.
KUHL, J. (2004). Was bedeutet Selbststeuerung und wie kann man sie entwickeln? Personalführung, 4. Lay, Rupert: Meditationstechniken für Manager. Verlag: Ullstein Verlag, ISBN: 3784470394 Loehr, James E.: Die neue mentale Stärke. BLV Verlagsgesellschaft mbH, München 2003 Mackay, Harvey: Schwimm mit den Haien ohne gefressen zu werden. Heyne Sachbuch. München 1988 Maslow, Abraham H.: Motivation und Persönlichkeit. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH. Reinbek bei Hamburg 1981 Naef, Regula D. (1983). Rationeller Lernen lernen. Weinheim und Basel: Beltz Verlag. Nehberg, Rüdiger: Die Kunst zu überleben, Survival, Ullstein Sachbuch Verlag, ISBN: 3492226221 Neukirchen, Heide: Hexal Kapitalismus. Campus Verlag GmbH. Frankfurt/Main 2006 Mackowiak, Katja & Trudewind, Clemens (o.J.). Die Bedeutung von Neugier und Angst für die kognitive Entwicklung. Reiss, Steven (2000). Who Am I? The 16 Basic Desires That Motivate Our Actions and Define Our Personalities. New York:The Berkeley Publishing Group. Rheinberg, F. & Krug, S. (1999). Motivationsförderung im Schulalltag: psychologische Grundlagen und praktische Durchführung. Göttingen: Hogrefe. Robbins, Anthony: Das Robbins Power Prinzip. Wilhelm Heyne Verlag. München 1991 Schlechter, Thomas. Das Drehbuch meines Lebens, Eigenverlag. Köln 2004 Schlechter, Thomas. Das kleine Buch der Spitzen- und Dauermotivation. Für ein Maximum mentaler Kraft, eBook, 2008 Schräder-Naef, Regula (1999). Lerntraining für Erwachsene. Es lernt der Mensch, so lang er lebt. Weinheim und Basel: Beltz. Todt, E. (1995). Entwicklung des Interesses. In Hetzer, H. et al., Angewandte Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters. Heidelberg: Quelle und Meyer. Tolle, Eckhart: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart. J. Kamphausen, Bielefeld 2003 Tücke, M. (1999). Effektiver Unterricht und Lernmotivation. In M. Tücke (Hrsg.), Psychologie in der Schule - Psychologie für die Schule: Eine themenzentrierte Einführung in die Pädagogische Psychologie für (zukünftige) Lehrer. Münster: LIT. Von Münchhausen, Marco: So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund! Campus Verlag GmbH. Frankfurt/Main 2003 Wegge, Jürgen (1998). Lernmotivation, Informationsverarbeitung, Leistung. Zur Bedeutung von Zielen des Lernenden bei der Aufklärung motivationaler Leistungsunterschiede. Münster: Waxmann. Weiner, B. (1994). Motivationspsychologie. Weinheim: Beltz. Wild, Elke (2003). Muss lernen Spaß machen? Überlegungen und Befunde zum Verhältnis von Lernmotivation und Lernleistungen. Schulmagazin 5-10. Impulse für kreativen Unterricht. 71. Jg., Heft 1 VOLLMEYER, B. (2005). Einführung: Ein Ordnungsschema zur Integration verschiedener Motivationskomponenten. In B. VOLLMEYER & J. BRUNSTEIN (Hrsg.), Motivationspsychologie und ihre Anwendung. Stuttgart: Kohlhammer.
WEHOWSKY, A. (2004). Zum Kompetenzkompass der Selbststeuerung. In P. GEISSLER (Hrsg.), Was ist Selbstregulation? Eine Standortbestimmung. Gießen
|
|
 |